DynaMe auf dem 12. Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft

Dass betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung schon lange keine Nischenthemen mehr sind, das wurde gestern auf dem 12. Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft wieder einmal mehr als deutlich. Weit über 1000 Besucher waren gekommen, um sich über Dienstleister und Angebote zu informieren und brachten die räumlichen Kapazitäten der Hamburger Handelskammer damit an ihre Kapazitätsgrenzen. Und unter den knapp 100 Ausstellern durften natürlich auch die Gesundheitsexperten von DynaMe nicht fehlen.

Handelskammerpräses  Fritz Horst Melsheimer appellierte alle Hamburger Betriebe, sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter einzusetzen. Als Gründe nannte er den demographischen Wandel, der immer mehr auch in den Unternehmen durchschlage, und die große Attraktivität eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Beschäftigten. Dessen Einführung sollte deshalb keine Frage der personellen und finanziellen Ressourcen sein. „Denn auch mit geringem Aufwand kann schon viel erreicht werden“, sagte Melsheimer in seinem Grußwort.

„Es gibt viele positive Entwicklungen in den Betrieben und eine stärkere Sensibilisierung für das Thema Gesundheitsförderung“,
so auch Hamburgs Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz Cornelia Prüfer-Storcks. „Aber in vielen Betrieben muss die Voraussetzung für gesunde Arbeit noch geschaffen oder zumindest verbessert werden. Dabei sollten die Beschäftigten von Anfang an einbezogen werden. Denn sie sind die besten Expertinnen und Experten für betriebliche Probleme und ihre Lösungen. Diese Ressource sollte im Sinne einer klugen Unternehmensstrategie genutzt werden.“

Auch für die Gesundheitsexperten von DynaMe war der 12.Gesundheitstag ein voller Erfolg. So konnten wir hier zum ersten Mal unseren einzigartigen DynaMe „Happiness Quick Check“ vorstellen. Neben vielen neuen Kontakten aus der Branche, entstanden auch diverse vielversprechende Gespräche mit Hamburger Unternehmern, die sich – vielleicht mit unserer Hilfe – von nun an verstärkt für die Förderung der Gesundheit und Fitness ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzen wollen.